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Häuser

HÄUSER

Gründerhaus

Die Lage des Sonneblick auf der kleinen Geländeterrasse südlich über dem Dorfzentrum von Walzenhausen ist herrlich. Sie bietet eine fantastische Sicht auf die Rheinebene mit der Bregenzer Bucht, auf Lindau und den Bodensee. Die Liegenschaft umfasst zwei Häuser. Das vorgelagerte Gründerhaus wurde 1933 erworben. Erstmals erwähnt wird es 1872. Vor dem Kauf durch Paul Vogt wurde das dreigeschossige Gebäude als sogenanntes Stickerhämetli genutzt: Unter dem Kreuzfirstdach wurde gewohnt und gestickt, und im Stall wurden Nutztiere gehalten. Es ist davon auszugehen, dass die Umnutzung zum «Sozialheim» bereits damals erste Umbauten erforderte. Weitere Anpassungen im Innern des Gebäudes folgten. Beim Umbau 2013 wurden im 1. Stock vier neue Zimmer eingebaut. Alle Zimmer haben ein Lavabo, Dusche und WC befinden sich auf den Etagen.

Haus 1

Der Neubau des zweiten Hauses, genannt Haus 1, erfolgte in den Jahren 1944/45. Gebaut wurde es von örtlichen Handwerkern, die 73 Flüchtlinge aus 14 Ländern bei der Arbeit miteinbezogen haben. Auch in diesem Haus kam es über die Jahrzehnte immer wieder zu Sanierungen und Erweiterungen, hauptsächlich bezüglich behindertengerechter Räume. Der Umbau 2012/2013 brachte neun zusätzliche Zimmer. Sämtliche Zimmer in diesem Haus haben eine eigene Dusche mit WC.

Gründerhaus

Die Lage des Sonneblick auf der kleinen Geländeterrasse südlich über dem Dorfzentrum von Walzenhausen ist herrlich. Sie bietet eine fantastische Sicht auf die Rheinebene mit der Bregenzer Bucht, auf Lindau und den Bodensee. Die Liegenschaft umfasst zwei Häuser. Das vorgelagerte Gründerhaus wurde 1933 erworben. Erstmals erwähnt wird es 1872. Vor dem Kauf durch Paul Vogt wurde das dreigeschossige Gebäude als sogenanntes Stickerhämetli genutzt: Unter dem Kreuzfirstdach wurde gewohnt und gestickt, und im Stall wurden Nutztiere gehalten. Es ist davon auszugehen, dass die Umnutzung zum «Sozialheim» bereits damals erste Umbauten erforderte. Weitere Anpassungen im Innern des Gebäudes folgten. Beim Umbau 2013 wurden im 1. Stock vier neue Zimmer eingebaut. Alle Zimmer haben ein Lavabo, Dusche und WC befinden sich auf den Etagen.

Haus 1

Der Neubau des zweiten Hauses, genannt Haus 1, erfolgte in den Jahren 1944/45. Gebaut wurde es von örtlichen Handwerkern, die 73 Flüchtlinge aus 14 Ländern bei der Arbeit miteinbezogen haben. Auch in diesem Haus kam es über die Jahrzehnte immer wieder zu Sanierungen und Erweiterungen, hauptsächlich bezüglich behindertengerechter Räume. Der Umbau 2012/2013 brachte neun zusätzliche Zimmer. Sämtliche Zimmer in diesem Haus haben eine eigene Dusche mit WC.